Lichtmandalas

Erst einmal, was genau sind Mandalas?
Das Wort Mandala entstammt der alten indischen Hochsprache Sanskrit und bedeutet Kreis Bild oder Kreis. Mandalas sind uralt. Meistens sind sie kreisförmig gehalten, manchmal auch viereckig oder 6-eckig. Unser Sonnensystem mit den Planeten ist quasi ein Mandala. Mandalas haben immer ein Mittelpunkt (Kern) und drumherum dann die Informationen zum Verstärken. Ihr findet in vielen alten Kirchen und Kathedralen Mandala Zeichnungen, sogar in alten Höhlenzeichnungen gab es Kreise, die sich um ein Zentrum bewegten.
Auch in die Psychologie sind Mandalas eingezogen.

Mandalas führen in die Mitte, erden, geben Orientierung und vor allem:
Mandalas sprechen direkt das Unterbewusste an!

Und hier biete ich Euch an: Lichtgittermandalas bzw. Lichtenergiebilder

(Von meinen Kunden liebevoll genannt: Gedankenmuster, Frequenzbilder, Farbenergie…..;-) )

Die Basis sind Eure Worte, diese werden umgerechnet in Zahlen. Diese werden zunächst in Farben umgewandelt und dann in eine geometrische Form gebracht zum Visualisieren. Das bedeutet: Unser Unterbewusstes „versteht“ den Code. Der Verstand erfreut sich an den Farben und der Form.

Übrigens: Grundlage dieser Berechnung ist die „Fibonacci-Folge“:
Er war einer der bedeutendsten Mathematiker des Mittelalters. Er erkannte, dass alles Leben auf der Erde spiralförmig verläuft. Der so genannte „goldenen Schnitt“ findet sich sowohl in der Natur als auch in der Musik und Kunst. Es ist quasi ein universeller Code für das Leben auf der Erde.